Schulung

KI-Schulungen für Mitarbeiter: Was Unternehmen beachten sollten

Warum KI-Schulungen Pflicht und Chance sind: Zielgruppen, Formate, Inhalte, typische Fehler, Erfolgsmessung und eine Beispiel-Agenda für den Schulungstag.

Hamburger Alster mit Fernsehturm in der Abenddämmerung

Viele Unternehmen haben Claude, ChatGPT oder ein anderes KI-Werkzeug eingeführt und stellen nach einigen Monaten fest: Ein paar Mitarbeitende nutzen es ständig, die meisten gar nicht, und niemand weiß genau, was eigentlich erlaubt ist. Die Lizenz ist bezahlt, der Nutzen bleibt aus. Der Grund ist fast immer derselbe: Es gab keine Schulung, oder es gab eine, die nicht funktioniert hat.

Dieser Artikel zeigt, warum KI-Schulungen für Mitarbeiter inzwischen mehr als eine gute Idee sind, welche Zielgruppen unterschiedliche Inhalte brauchen, welche Formate sich bewährt haben und welche Fehler Sie vermeiden sollten. Am Ende finden Sie eine Beispiel-Agenda für einen Schulungstag, die Sie an Ihr Unternehmen anpassen können.

Ich schule seit Jahren Teams im Customer Service und seit einiger Zeit auch Geschäftsführungen und Fachbereiche im Umgang mit Claude. Die Empfehlungen hier stammen aus dieser Praxis, nicht aus Lehrbüchern.

Warum Schulung nötig ist: Pflicht und Nutzen

Die rechtliche Seite: Artikel 4 EU AI Act

Seit dem 2. Februar 2025 gilt Artikel 4 der KI-Verordnung der EU. Er verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, dafür zu sorgen, dass ihr Personal über ausreichende KI-Kompetenz verfügt. Betreiber ist jedes Unternehmen, das ein KI-System in eigener Verantwortung nutzt. Wer also Claude für Kundenservice, Texte oder Recherche einsetzt, fällt darunter.

Der Artikel schreibt keine bestimmte Schulungsform und keine Stundenzahl vor. Er verlangt, dass die Kompetenz zum Kontext passt: zu den technischen Kenntnissen der Mitarbeitenden, zum Einsatzbereich und zu den Personen, die von den KI-Ergebnissen betroffen sind. Wie Sie diesen Nachweis praktisch führen, beschreibt der Beitrag zum EU AI Act und der KI-Kompetenz ausführlich. Dieser Artikel hier ist keine Rechtsberatung; die Einordnung Ihres konkreten Einsatzes sollte mit Ihrer Rechtsberatung erfolgen.

Die wirtschaftliche Seite

Unabhängig von der Pflicht: Eine KI-Lizenz ohne Schulung ist rausgeworfenes Geld. Wer nicht weiß, wie er einen brauchbaren Prompt formuliert, wie er Ergebnisse prüft und welche Daten er eingeben darf, nutzt das Werkzeug entweder gar nicht oder falsch. Beides ist teuer, das Zweite auch riskant.

Erfahrungsgemäß liegt der Unterschied zwischen geschulten und ungeschulten Teams nicht in der Technik, sondern in der Routine. Geschulte Mitarbeitende haben drei bis fünf Aufgaben, für die sie Claude selbstverständlich einsetzen. Ungeschulte probieren es einmal, bekommen ein mittelmäßiges Ergebnis und lassen es bleiben.

Zielgruppen und was sie brauchen

Eine Schulung für alle funktioniert nicht, weil Geschäftsführung, Führungskräfte und Sachbearbeitung völlig unterschiedliche Fragen haben. Vier Zielgruppen mit jeweils eigenem Schwerpunkt:

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung braucht keine Prompt-Übungen, sondern Entscheidungsgrundlagen: Was kann das Werkzeug, was kostet es, welche Risiken gibt es, welche Regeln müssen wir setzen, wie messen wir den Nutzen. Ein halber Tag mit Fokus auf Strategie, Recht und Governance reicht meist. Wichtig ist, dass die Geschäftsführung selbst einmal mit dem Werkzeug gearbeitet hat, sonst bleibt die Einschätzung abstrakt.

Führungskräfte

Führungskräfte müssen die Werkzeuge selbst nutzen können und zugleich ihr Team anleiten. Ihr Schwerpunkt: eigene Anwendungsfälle (Berichte, Präsentationen, Auswertungen), Regeln für das Team, Umgang mit Widerstand und Überforderung, Erkennen von Fehlern in KI-Ergebnissen, die ihre Mitarbeitenden liefern.

Sachbearbeitung und Service

Hier liegt der größte Hebel. Sachbearbeitende brauchen Übung an ihren eigenen Aufgaben: E-Mails beantworten, Texte zusammenfassen, Daten strukturieren, Vorlagen erstellen. Dazu die Grundregeln: Was darf ich eingeben, wie prüfe ich das Ergebnis, wann frage ich nach. Eine Schulung ohne Übung am eigenen Arbeitsplatz ist für diese Gruppe verschwendet.

Fachbereiche mit Spezialbedarf

Marketing, Personal, Buchhaltung, Vertrieb und Kundenservice haben jeweils eigene Anwendungsfälle und eigene Risiken. Die Personalabteilung muss wissen, dass automatisierte Bewertungen von Bewerbern in den Hochrisikobereich fallen. Das Marketing muss Fragen des Urheberrechts kennen. Der Kundenservice braucht Regeln für den Umgang mit Kundendaten. Für diese Gruppen lohnt sich ein eigener Baustein von zwei bis drei Stunden.

Formate: Workshop, Training an eigenen Aufgaben, Lernpfade

Der Workshop als Auftakt

Ein Workshop von einem halben bis einem Tag ist das übliche Einstiegsformat. Er vermittelt Grundlagen, klärt Regeln und liefert erste Erfolgserlebnisse. Er reicht aber nicht aus, um dauerhafte Routine zu schaffen. Ein Workshop zu Claude ist der Startpunkt, nicht das Ziel.

Training an eigenen Aufgaben

Das wirksamste Format: Mitarbeitende bringen ihre echten Aufgaben mit und lösen sie in der Schulung mit Claude. Die Sachbearbeiterin bringt die zehn E-Mails, die sie heute beantworten muss. Der Vertriebsleiter bringt den Quartalsbericht, den er nächste Woche vorstellen soll. Der Trainer hilft beim Formulieren der Prompts und beim Prüfen der Ergebnisse. Nach zwei Stunden hat jeder Teilnehmer drei Aufgaben, die er ab morgen anders erledigt.

Dieses Format setzt voraus, dass die Werkzeuge bereits eingerichtet sind und die Datenschutzfragen geklärt wurden. Sonst sitzen die Teilnehmer vor Aufgaben, die sie nicht eingeben dürfen.

Lernpfade für die Zeit danach

Nach dem Auftakt braucht es Struktur für die folgenden Wochen: eine Prompt-Bibliothek mit geprüften Vorlagen für die häufigsten Aufgaben, kurze Lerneinheiten von 15 bis 30 Minuten zu einzelnen Themen, eine feste Sprechstunde oder ein Kanal für Fragen, und nach vier bis sechs Wochen ein Vertiefungstermin. Ohne diese Nachsorge fällt die Nutzung erfahrungsgemäß nach drei Wochen auf das Niveau vor der Schulung zurück.

Inhalte: Was in jede Schulung gehört

Unabhängig von Zielgruppe und Format sollten sechs Themen in jeder KI-Schulung vorkommen:

  1. Funktionsweise in einfachen Worten. Was ein Sprachmodell tut, warum es plausibel klingende Fehler produziert, was eine Halluzination ist und warum das Modell kein Wissen im eigentlichen Sinne hat. Wer das versteht, prüft Ergebnisse automatisch kritischer.
  2. Prompting-Grundlagen. Rolle, Aufgabe, Kontext, Format, Beispiele. Der Unterschied zwischen einem Prompt mit zwei Wörtern und einem mit fünf Sätzen. Praktische Vorlagen aus dem Praxisleitfaden zum Prompten.
  3. Regeln des Unternehmens. Welche Werkzeuge sind freigegeben, welche Daten dürfen eingegeben werden, was muss geprüft werden, wer ist Ansprechpartner. Diese Regeln müssen vor der Schulung feststehen.
  4. Datenschutz und Vertraulichkeit. Personenbezogene Daten, Geschäftsgeheimnisse, Kundendaten. Was der Anbieter mit den Daten tut, welcher Plan genutzt wird und warum das einen Unterschied macht.
  5. Prüfen der Ergebnisse. Fakten prüfen, Zahlen nachrechnen, Quellen verlangen, Tonalität kontrollieren. Die Verantwortung für das Ergebnis liegt beim Menschen, nicht beim Werkzeug.
  6. Anwendungsfälle aus dem eigenen Bereich. Mindestens fünf konkrete Aufgaben pro Zielgruppe, die in der Schulung durchgespielt werden.

Ein Beispiel für einen Prompt, den Sachbearbeitende in der Schulung typischerweise als Erstes lernen:

Du bist Assistent in der Kundenbetreuung eines Elektrogroßhandels.
Fasse die folgende Kundenanfrage in drei Stichpunkten zusammen:
Was will der Kunde, bis wann, und welche Information fehlt uns noch.
Verwende nur Informationen aus der Anfrage, ergänze nichts.

<anfrage>
[Text der E-Mail]
</anfrage>

Wer diesen Aufbau einmal verstanden hat, kann ihn auf Dutzende Aufgaben übertragen.

Häufige Fehler bei KI-Schulungen

Reine Vorträge. Neunzig Minuten Folien über die Geschichte der künstlichen Intelligenz, dann Kaffee. Die Teilnehmer gehen mit dem Gefühl, etwas gelernt zu haben, und öffnen das Werkzeug nie. Mindestens die Hälfte jeder Schulung sollte aus Übungen bestehen.

Keine Übung an eigenen Aufgaben. Beispiele aus fremden Branchen wirken nett, übertragen sich aber nicht. Wenn die Buchhaltung mit Marketing-Beispielen geschult wird, bleibt nichts hängen.

Keine Regeln. Die Schulung zeigt, was möglich ist, aber niemand sagt, was erlaubt ist. Die Folge: Entweder nutzen Mitarbeitende das Werkzeug mit Kundendaten, ohne dass es jemand freigegeben hat, oder sie nutzen es aus Unsicherheit gar nicht.

Werkzeuge nicht eingerichtet. Die Teilnehmer sollen üben, haben aber keinen Zugang oder der Zugang funktioniert nicht. Die Hälfte der Schulungszeit geht für Technik drauf. Zugänge einen Tag vorher testen.

Alle in einen Raum. Geschäftsführung, Auszubildende und IT gemeinsam in einer Schulung heißt, dass sich niemand angesprochen fühlt. Gruppen nach Zielgruppe trennen.

Einmal und nie wieder. Die Schulung findet statt, ein Zertifikat wird ausgestellt, danach passiert nichts. Ohne Nachsorge ist die Wirkung nach wenigen Wochen weg.

Angst statt Ermutigung. Wenn die Schulung hauptsächlich vor Risiken warnt, trauen sich die Teilnehmer danach nichts. Risiken gehören dazu, aber der Schwerpunkt sollte auf dem liegen, was mit dem Werkzeug besser wird.

Erfolgsmessung ohne erfundene Zahlen

Ob eine Schulung gewirkt hat, lässt sich messen, allerdings nicht mit den Prozentzahlen, die in manchen Angeboten versprochen werden. Diese Indikatoren sind ehrlich und praktikabel:

  • Nutzung: Wie viele der lizenzierten Nutzer waren in den letzten 30 Tagen aktiv? Team- und Enterprise-Pläne zeigen das in der Verwaltung. Ein Anstieg nach der Schulung ist das erste Zeichen.
  • Anwendungsfälle: Wie viele dokumentierte Aufgaben mit geprüftem Prompt liegen in der Prompt-Bibliothek? Wachsen sie über die Zeit?
  • Selbsteinschätzung: Eine kurze Befragung vor und nach der Schulung mit drei bis fünf Fragen (“Ich weiß, welche Daten ich eingeben darf”, “Ich habe eine Aufgabe, die ich regelmäßig mit KI erledige”). Ohne Anspruch auf Wissenschaftlichkeit, aber ein brauchbarer Vergleich.
  • Zeitbefragung: Nach vier Wochen fragen, welche Aufgaben schneller gehen und ungefähr wie viel Zeit das spart. Die Antworten sind Schätzungen, aber sie zeigen, wo der Nutzen entsteht.
  • Fehler und Vorfälle: Gab es Fälle, in denen ungeprüfte KI-Ergebnisse zu Problemen geführt haben? Gab es Eingaben von Daten, die nicht erlaubt waren? Weniger solcher Vorfälle nach der Schulung ist ein Erfolg.
  • Nachweis: Liegt für jeden Mitarbeitenden eine Teilnahmebestätigung mit Datum und Inhalten vor? Das ist zugleich Ihr Beleg für Artikel 4.

Widerstehen Sie der Versuchung, daraus eine Kennzahl wie “Produktivität plus X Prozent” zu bauen. Solche Zahlen sind selten belastbar und untergraben die Glaubwürdigkeit des Themas im Unternehmen.

Beispiel-Agenda für einen Schulungstag

Diese Agenda ist für eine Gruppe von acht bis zwölf Sachbearbeitenden oder Fachkräften gedacht, die Claude bereits eingerichtet haben und deren Datenschutzfragen geklärt sind. Für Geschäftsführung und Führungskräfte verschiebt sich der Schwerpunkt in Richtung Strategie und Regeln.

Zeit Block Inhalt Format
09:00 Einstieg Erwartungen, Erfahrungen, was heute passiert Gespräch
09:20 Grundlagen Wie Sprachmodelle arbeiten, Stärken, typische Fehler, Halluzinationen Kurzvortrag mit Live-Demo
10:00 Regeln Freigegebene Werkzeuge, erlaubte Daten, Prüfpflicht, Ansprechpartner Vortrag, Fragen
10:30 Pause
10:45 Prompting Aufbau eines guten Prompts, Vorlagen, Live-Beispiele aus dem Bereich Vortrag und Mitmachen
11:30 Übung 1 Eigene Aufgaben mitbringen: E-Mails, Zusammenfassungen, Texte Einzelarbeit mit Begleitung
12:30 Mittagspause
13:30 Werkzeuge Projects, Artifacts, Dateien hochladen, Konnektoren, was davon relevant ist Demo und Ausprobieren
14:15 Übung 2 Komplexere Aufgabe: Daten strukturieren, Vorlage bauen, Projekt anlegen Kleingruppen
15:15 Pause
15:30 Ergebnisse prüfen Fehler finden, Fakten kontrollieren, wann nachfragen Übung mit präparierten Beispielen
16:00 Prompt-Bibliothek Die besten Prompts des Tages sammeln und dokumentieren Gemeinsam
16:30 Abschluss Was jeder ab morgen anders macht, offene Fragen, Termin für Vertiefung Gespräch
17:00 Ende

Der wichtigste Block ist “Übung 1”. Wenn die Zeit knapp ist, kürzen Sie überall sonst, aber nicht dort. Wer Unterstützung bei Planung und Durchführung sucht, findet auf der Seite zur KI-Schulung für Unternehmen und zur Claude-Schulung die passenden Formate.

Fazit

Eine KI-Schulung ist keine Pflichtübung, die man abhakt, sondern die Bedingung dafür, dass die eingeführten Werkzeuge überhaupt Nutzen bringen. Artikel 4 des EU AI Act gibt dem Thema einen rechtlichen Rahmen, der wirtschaftliche Grund war schon vorher da. Entscheidend sind Übungen an echten Aufgaben, klare Regeln, getrennte Zielgruppen und eine Nachsorge über die Schulung hinaus. Wer das umsetzt, muss keine erfundenen Erfolgszahlen bemühen; die Nutzung im Alltag zeigt den Effekt von selbst.

Häufige Fragen

Ist eine KI-Schulung für Mitarbeiter gesetzlich vorgeschrieben?

Artikel 4 des EU AI Act verpflichtet Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, seit dem 2. Februar 2025, für ausreichende KI-Kompetenz ihres Personals zu sorgen. Die Form ist nicht vorgeschrieben, eine dokumentierte Schulung ist aber der übliche Weg, dieser Pflicht nachzukommen. Dies ist keine Rechtsberatung; prüfen Sie den aktuellen Stand mit Ihrer Rechtsberatung.

Wie lange sollte eine KI-Schulung dauern?

Für Sachbearbeitung und Fachbereiche hat sich ein Tag mit hohem Übungsanteil bewährt, gefolgt von einer Vertiefung nach vier bis sechs Wochen. Für die Geschäftsführung reicht meist ein halber Tag mit Fokus auf Strategie, Regeln und Risiken. Wichtiger als die Dauer ist, dass an eigenen Aufgaben geübt wird.

Müssen alle Mitarbeitenden geschult werden?

Alle, die KI-Werkzeuge im Rahmen ihrer Arbeit nutzen oder deren Ergebnisse verwenden. Die Tiefe darf sich unterscheiden: Wer das Werkzeug täglich für Kundenkommunikation nutzt, braucht mehr als jemand, der gelegentlich einen Text zusammenfassen lässt. Eine Grundunterweisung zu Regeln und Datenschutz sollte aber jeder erhalten.

Können wir die Schulung intern durchführen?

Ja, wenn jemand im Haus die Werkzeuge gut kennt, Erfahrung mit Erwachsenenbildung hat und die Datenschutz- und Rechtsfragen sicher beantworten kann. Ein externer Trainer bringt Erfahrung aus anderen Unternehmen mit und wird von Mitarbeitenden oft eher als neutral wahrgenommen. Eine Mischung, extern für den Auftakt und intern für die Nachsorge, funktioniert erfahrungsgemäß gut.

Wie weisen wir die Schulung gegenüber Behörden nach?

Mit einer Dokumentation: Datum, Teilnehmer, Inhalte, Dauer, Trainer, verwendete Unterlagen. Ergänzend eine interne KI-Richtlinie, auf die in der Schulung Bezug genommen wurde. Eine Teilnahmebestätigung pro Person ist sinnvoll. Welcher Umfang im Einzelfall genügt, sollte Ihre Rechtsberatung beurteilen.

Was passiert, wenn Mitarbeitende die Werkzeuge nach der Schulung nicht nutzen?

Meist liegt es an fehlender Nachsorge oder an Regeln, die zu unklar oder zu restriktiv sind. Fragen Sie nach, woran es hängt, bieten Sie eine Sprechstunde an und stellen Sie sicher, dass die Prompt-Bibliothek Vorlagen für die tatsächlichen Aufgaben enthält. Zwang funktioniert nicht, greifbare Erleichterung im Alltag schon.

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